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Inge Doldinger

  • Beschreibung
  • Vita

Die in Düsseldorf geborene Künstlerin hatte dort eine kaufmännische Lehre absolviert, als sie 1957 Charles Wilp aufgefallen war, so als Fotomodell entdeckt wurde und arbeitete. Die große Zäsur ihres Lebens war ihre Begegnung mit dem Musiker und Komponisten Klaus Doldinger. Die beiden heirateten 1960 und leben seit 1968 in Icking im Isartal südlich von München.

Ab den 1970-er Jahren beschäftigte sie sich stark mit Malerei und begleitete ihren Mann auf seinen vielen Reisen. Ihre Beobachtung der Natur hielt sie bei solchen Reisen mit der Fotokamera fest, wobei ihr malerisch geschultes Auge die fotografischen Kompositionen prägte, was Ausschnitt, Dynamik und Atmosphäre angeht. Es entstanden so ihre Wolkenbilder in einem verblüffendem Variationsreichtum.

Ab 2003 trat eine andere Faszination hinzu - mit den Bergkristallen, die für sie alle Geheimnisse der sichtbaren und unsichtbaren Natur enthielt. Mittels ihrer Photoshopbearbeitungen drang sie in eine verzauberte Welt des Lichts ein und malte nun gewissermaßen mit dem Computer. Harte Bergkristallkanten und weiche Wolkenformationen wurden ihr immer mehr zum Werkzeug der Initiation beim virtuellen Vorstoß in unmessbare Tiefen der Erde und unendliche Weiten des Himmels.

Es war daher nur konsequent, dass sie in ihrem großen Katalogbuch, dass im Spätherbst 2013 im Hirmer Verlag München erschien, diese künstlerischen Schlüsselerfahrungen gefangenen Lichts im Bergkristall und zurückgeworfenen Lichts in den Wolkenmotiven zusammenstellte wie auch im Kontrast zwischen Himmel und Erde gegenüber positionierte. Mit der Veröffentlichung des Buches "Fänger des Lichts" ("Catchers of Light") hatte sie den adäquaten Ausdruck ihrer Welt- und Bilderfahrung gefunden.

1938 in Düsseldorf geboren

1957 von Charles Wilp als Fotomodell entdeckt

ab den 1970er Jahren intensive Auseinandersetzung mit der Malerei

auf Reisen ersten Kontakt mit der Naturfotografie unter stetiger Beeinflussung ihres künstlerischen Vorwissens, vor allem in Hinblick auf Ausschnitt, Dynamik und Atmosphäre

seit 2003:  Faszination für Bergkristalle - als Hüter der sichtbaren und unsichtbaren Geheimnisse der Natur

durch die Möglichkeit der Photoshopbearbeitung eröffnete sich das künstlerische Feld der Composings

Das Kuratorium von Curators Choice begründet seine Wahl von Doldingers Fotokunst so:

„Wie es Inge Doldinger gelingt das Urphänomen des Lichts in der Natur einzufangen im festen Material des Bergkristalles und im Flüchtigen der Wolkengebilde und dabei die irdische Unterwelt mit dem Firmament in Verbindung zu versetzen, geht weit über die üblichen, meist banalen Ablichtungen anderer Fotografen hinaus. Es gelingt ihr mit ihren Fotowerken die Kräfte von Licht und Farbe zu bündeln und zu speichern. Mit ihren sorgfältig bearbeiteten Transkriptionen von der Naturschönheit in die Kunstschönheit schafft sie einen so eigenständigen wie dauerhalt beseelten Bilderkosmos.“

 

 

weitere Werke des Künstlers

„Timesquare”
60 x 40 cm
Preis auf Anfrage
„Allein”
60 x 40 cm
Preis auf Anfrage
„Broadway”
60 x 40 cm
Preis auf Anfrage
„Bergkristall Berührung”
80 x 60 cm
Preis auf Anfrage
„Bergkristall Wolken”
80 x 60 cm
Preis auf Anfrage
„Bergkristall Hoffnung”
80 x 60 cm
Preis auf Anfrage
„Bergkristall Geheimnis”
80 x 60 cm
Preis auf Anfrage
„Bergkristall Geheimnis der Nacht”
80 x 60 cm
Preis auf Anfrage
„Bergkristall Statik”
120 x 90 cm
Preis auf Anfrage
„Bergkristall Geminiden”
80 x 60 cm
Preis auf Anfrage
„Bergkristall Der Turm”
120 x 90 cm
Preis auf Anfrage
„Bergkristall Blitze”
80 x 60 cm
Preis auf Anfrage
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